Hainbücht. In Hainbücht im Saale-Holzland sind die Narren los. Ein Ausblick auf die 38. Session.

In die 38. Session startet einer der kleinsten Faschingsvereine im Kreis, der Hainbüchter Karneval Club (HKC) am Samstag, 3. Februar, um 20.11 Uhr – wiederum in der Loge. „Wir können nicht rechnen bis drei, wir gehen in die Schule nach Klein Hawaii“, lautet das Motto der Hainbüchter in diesem Jahr und wird entsprechend umgesetzt, wie Vereinschef Gerhard Wollnitzke verrät. „Auch werden wir das Publikum an unserem Bildungsprogramm teilhaben lassen“, sagt der Vereinspräsident. Es ist die zweite Session in der Loge, womit den Gästen ein deutlich besseres Erlebnis geboten werden kann. „Es war unheimlich kuschelig in der Gaststätte, doch eben auch sehr beengt für alle Beteiligten. In der Loge ist mehr Bewegungsfreiheit für alle gegeben“, sagt Gerhard Wollnitzke. Dennoch bleibt es sehr gemütlich. Natürlich hat der HKC auch in diesem Jahr ein sehr buntes und abwechslungsreiches Programm aufgelegt, mit viel Tanz, Gesang und Sketchen. Dass während des Programmes das Publikum gefordert ist, mitsingen darf und in weitere Aktionen verwickelt wird, lässt Gerhard Wollnitzke am Rande durchblicken. Natürlich ist auch das geliebte Publikumsspiel am Start. Beate Bock nimmt in ihrer Büttenrede das Bildungssystem auf die Schippe. Zugleich steht Gerhard Wollnitzke als spitzzüngiger Moderator im Rampenlicht.

Wie bislang üblich gibt es auch zu diesen Faschingsabenden leckeres aus der Küche der Hainbüchter Gaststätte. Jedoch sollten diejenigen, die etwas essen wollen, bereits 18 Uhr in der Gastwirtschaft sein, um rechtzeitig zu Veranstaltungsbeginn gestärkt in der Loge zu sitzen. Während die erste Veranstaltung am Samstag, 3. Februar, restlos ausverkauft ist, gibt es für den 10. Februar noch Karten. Diese sind im Vorverkauf in der Gaststätte erhältlich.

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